Claus Schrick

Die Raumklimastation basiert auf einer Idee vom Claus Schrick, der im Rahmen seiner Tätigkeit bei der Katholischen KiTa gGmbH Saarland in den Jahren 2010 bis 2013 eine Aufgabe zu lösen versuchte, nämlich ein gutes Raumklima in den Gruppenräumen von Kindertagesstätten zu erzielen. Ausgangslage waren oft Fragen aus den Einrichtungen wegen zu geringer Temperatur, Überheizung, schlechte Luft usw. sowie die mehr subjektiven Begriffe "bei uns ist es kalt, es zieht, usw." ohne eine konkrete Angabe, wie z.B. 21 °C Raumtemperatur. Es stellte sich heraus, dass oft keine Thermostate installiert waren und auch wenn vorhanden der richtige Messpunkt für eine (mittlere) Raumtemperatur nicht gegeben war. Dazu kam bei den Besuchen bald die Erkenntnis, dass oft verbrauchte Luft in den Gruppen vorhanden war, aber auch aus Betriebsblindheit, Überbeanspruchung usw. nicht bemerkt wurde, dass die Luft eben schlecht ist. Und die Möglichkeit zu lüften wurde oft abgetan mit dem Hinweis zu zeitaufwendig mit den negativen Folgen für die Gesundheit der Anwesenden, Konzentrationsmangel, schlechte Laune etc. Der Hinweis auf schlechte Arbeitsbedingungen blieb nicht aus, weil eine realisierte Lüftungsanlage keine schlechte Luftqualität möglich macht. Und dann kam noch die energiesparende Bauweise mit Lüftungsanlagen hinzu, die jedoch oft den Zweck verfehlten, weil deren Bedienung nie ausreichend
dem Personal erklärt wurde und eigentlich fehlendes Wissen über allgemein Luft zu diesen Zuständen führt.

 

 

Claus Schrick

Die Raumklimastation basiert auf einer Idee vom Claus Schrick, der im Rahmen seiner Tätigkeit bei der Katholischen KiTa gGmbH Saarland in den Jahren 2010 bis 2013 eine Aufgabe zu lösen versuchte, nämlich ein gutes Raumklima in den Gruppenräumen von Kindertagesstätten zu erzielen. Ausgangslage waren oft Fragen aus den Einrichtungen wegen zu geringer Temperatur, Überheizung, schlechte Luft usw. sowie die mehr subjektiven Begriffe "bei uns ist es kalt, es zieht, usw." ohne eine konkrete Angabe, wie z.B. 21 °C Raumtemperatur. Es stellte sich heraus, dass oft keine Thermostate installiert waren und auch wenn vorhanden der richtige Messpunkt für eine (mittlere) Raumtemperatur nicht gegeben war. Dazu kam bei den Besuchen bald die Erkenntnis, dass oft verbrauchte Luft in den Gruppen vorhanden war, aber auch aus Betriebsblindheit, Überbeanspruchung usw. nicht bemerkt wurde, dass die Luft eben schlecht ist. Und die Möglichkeit zu lüften wurde oft abgetan mit dem Hinweis zu zeitaufwendig mit den negativen Folgen für die Gesundheit der Anwesenden, Konzentrationsmangel, schlechte Laune etc. Der Hinweis auf schlechte Arbeitsbedingungen blieb nicht aus, weil eine realisierte Lüftungsanlage keine schlechte Luftqualität möglich macht. Und dann kam noch die energiesparende Bauweise mit Lüftungsanlagen hinzu, die jedoch oft den Zweck verfehlten, weil deren Bedienung nie ausreichend
dem Personal erklärt wurde und eigentlich fehlendes Wissen über allgemein Luft zu diesen Zuständen führt.

 

Johannes Zink

 Bei meinen Recherchen fand ich zu diesem Thema die bahnbrechenden Arbeiten von Johannes Zink. Er ist Sachverständiger für Bauphysik und Energieberatung seit 25 Jahren. Mit Publikationen, Vorträgen und Seminaren für Fachkreise und Endverbraucher ist er seit Anfang der 90-er Jahre in der Öffentlichkeitsarbeit aktiv. Wesentliches Thema war für ihn in der Anfangszeit als einer der Pioniere in der Energieberatung die Einführung des Niedrigenergie- und Passivhauses, wie sie heute ganz normale Standards im Neubau und teils schon bei Modernisierungen geworden sind.

Von Beginn an war er als Gutachter bei Schimmelschäden in Wohnungen tätig, seine ersten Broschüren, Vorträge und Kurse zur Schimmelvermeidung entstanden vor über 20 Jahren. Wesentliches Element in der Verbraucherberatung wurde die Kommunikation mit den beteiligten Parteien auf Mieter- und Vermieterseite. Hauptthema: Lüften und Dämmen. Seine Erfahrung ist: Gelingt es, das Verständnis der Bewohner für die Zusammenhänge des Raumklimas und ihre Bereitschaft zu Verhaltensanpassungen zu gewinnen, ließen sich die weitaus meisten Schimmelprobleme vermeiden. Nach einer repräsentativen Studie ist jede zehnte Wohnung – damit auch jeder zehnte Bewohner- von einem Schimmelproblem betroffen.

Ihn konnte ich gewinnen, das Projekt Raumklimastation aus der Taufe zu holen und er war auch bereit, mich in allen Fragen zu dieser Station zu unterstützen.

Hardware

Wie auf der Seite Technik bereits erläutet, ist die Raumklimastation eine Kombination, bestehend aus einer Tragerplatte mit einem Messgerät für Temperatur und Luftfeuchte.

Die Trägerplatte hat in den bisherigen Ausführungen die quadratische Größe von 333 x 333 mm bei einer Dicke von 3 mm.
Wenn Sie ein anderes Layout wählen, können Sie jedes beliebiges Format verwenden, was Ihrem Zweck dienlich ist. Es ist nur darauf zu achten, dass die Fläche für das Messgerät, der an die Messgeräte-Skala angepasste Pfeil sowie ein Fenstersymbol in Ihrem Motiv enthalten sind. Der Schriftzug "Wann ist es Zeit zu lüften" kann von Ihnen in Schriftart, Farbe usw. modifiziert werden. Auf möglichst geringes Gewicht, abgerundete Ecken, eine Bohrung für die Aufhängung sowie keine scharfe Kanten sollte bei der Ausführung geachtet werden.

Das Messgerät selbst ist ein Produkt der Firma Feingerätebau K. Fischer GmbH, welche auf eine lange Fertigungstradition zurückblicken kann. Dabei wurde dieses Messgerät und die Skala speziell nach einer Idee von Johannes Zink gefertigt.
Gegen Aufwand kann auch bei einem eigenen Layout die Skala des Messgerätes an die farbliche und inhaltliche Gestaltung Ihres Motivs der Trägerplatte angepasst werden. Die Produktion der Trägerplatte mit neuem Motiv lohnt sich erst ab einer Stückzahl über 20 Einheiten.